02.07.2011 - Kindergruppe am 7. Lichtloch Drucken

Unsere Wanderung mit der Kindergruppe zum 7. Lichtloch nach HalsbrĂĽcke und anschlieĂźend
zu Fam. Bieneck nach Halsbach

Am 02.07. wanderten wir mit der Kindergruppe  von der „ Reichen Zeche“ zu 7. Lichtloch nach Halsbrücke. Wir hatten alle unsere wetterfesten Sachen mitgebracht, denn es war ziemlich kalt und windig.
Nach kurzem Zwischenstopp bei „Herders Ruh“, wo uns Herr Götze dessen Entstehung erklärte, wanderten wir bei Wind und Kälte weiter nach Halsbrücke. Aber uns hat das nichts ausgemacht.
Als wir am 7. Lichtloch angekommen sind, gab es erst mal warme Wiener und etwas zu trinken. Das hat richtig gut getan. Die anschließende Führung  und Erklärung über die Entstehung des 7. Lichtloches und des Rothschönberger Stollens und dessen Bedeutung für unser Freiberg war sehr interessant. Wir haben uns auch die im Haus befindliche historische Schmiede angeschaut.
Hier kann man an manchen Tagen selbst schmieden. Das werde ich bestimmt mal mit meinen Eltern machen
Wir haben dort auch ein Falkenpärchen gesehen, welches dort sein Nest hat.
Anschließend wanderten wir durch Halsbrücke am „Roten Graben“ entlang in Richtung Halsbach. Am Mundloch des „Alten und Tiefen Fürstenstollns“ hat uns Herr Götze noch die Bedeutung des „Roten Graben’s“ erklärt.
Dann sind wir endlich bei Fam. Bieneck angekommen. Mir taten die Füße weh. Hier gab es wie jedes Jahr leckeres Essen und wir haben einen schönen Abend verbracht. Fam. Bieneck hat das wieder mit viel Mühe organisiert. Danke!
Eigentlich wollten wir ja noch am Lagerfeuer sitzen und unsere Zelte aufschlagen, aber das Wetter hat wieder mal nicht mitgespielt. Also bauen wir unsere Zelte nächstes Jahr wieder auf. Darauf und auf unser nächstes Treffen mit der Kindergruppe  freue ich mich schon.

Emilia Weimann

 
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