04.02.2012 - Die Kindergruppe im Freiberger Dom Drucken

Am 4.2.2012 um 10 Uhr haben wir, die Kindergruppe der Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft, uns zusammengefunden, um unseren tollen Freiberger Dom zu besichtigen. Bei sehr kaltem Wetter sind trotzdem sehr viele gekommen (so eine Chance lässt man sich nicht entgehen).

Wir hatten eine nette Führerin, die viel wusste (ohne Spickzettel) und uns z.B. erzählte, dass der Dom eine spätgotische Kirche ist. Freiberg war wegen den Silberfunde sehr reich geworden und konnte deswegen den Dom bauen. Der Dom wurde außerdem auf den Grundmauern einer älteren Kirche gebaut, die 1484 bei einem Stadtbrand zerstört wurde. Es war sehr interessant. Natürlich erfuhren wir auch etwas zur „Tulpenkanzel“ und zur „Bergmannskanzel“. Die Bergmannskanzel wurde 1638 aus Sandstein gearbeitet und wird am Fuß von 2 Bergleuten getragen.

Auch zu den restaurierten Grablegen der Fürsten wurde uns viel erzählt.  Über den Grabstätten waren an der Decke  Engel eingearbeitet, die herab schauen. Die Engel haben teilweise echte Instrumente in den Händen. Wir hatten auch die Chance die berühmte goldene Pforte anzuschauen. Die Führerin hat uns erklärt, dass die Pforte früher auf der anderen Seite des Domes stand und bunt war.

Nach einer gemeinsamen organisatorischen Besprechung  sind alle nach Hause gegangen .

L.Schmidt, Kindergruppe der HFBHK

 

 
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