03.10.2013 - 23. Tag der Deutschen Einheit in Stuttgart Drucken

Durch die Sächsische Staatskanzlei wurden für die Präsentation des Freistaates Sachsen,
zum 23. Tag der Deutschen Einheit, eine Anzahl von Repräsentanten des Kultur- und Kunstwesens eingeladen. So auch Vertreter von Tourismusgesellschaften die sich im Fest- zelt des Freistaates Sachsen neben den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, dem
Grassi – Museum Leipzig, den Städtischen Kunstsammlungen und mit dem Gunzenhauser Museum Chemnitz präsentierten. Die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen war mit einer Porzellanmalerin angereist, die das „ Weiße Gold „ vor den Augen der Gäste bemalte und die amtierende Weinkönigin ludt zur Verkostung edler Weine ein. Gastronomisch wurden die Gäste mit sächsischen Spezialitäten überrascht und dazu Musik auf historischen Instrumenten. Dabei wurden aber die 2 angereisten Freiberger keineswegs übersehen. Denn, Frau Zimmer- mann von der STAMA GmbH Freiberg, die durch mitgebrachtes Informationsmaterial über Freiberg zu informieren wusste, war der Bergbeamte am Eingang zum Festzelt der optische Anziehungspunkt. 2 Tage voller Stress im Frage- und Antwortspiel mit den Gästen über Freiberg, Sachsen und die bergmännische Tradition bei der es dann soweit war, dass für so manchem Gast kein Bergbeamter sondern einer von der Bürgerwehr oder ein Kapitän vor ich ihnen stand. Wenn Bergmann, wo hat er denn seinen Engel wie es doch bei euch Tradition
ist ? All dieses konnte im fröhlichem Zusammenspiel geklärt werden und die Gäste wohl informiert weiterziehen, da anstatt des Engels, der Bergmann ein Burgfräulein bei sich hatte. Zusammenfassend kann man sagen, es waren anstrengende Stunden die aber nutzbringend für unser Freiberg in Sachsen waren. Selbst Herr Staatsminister Morlok, zu dem der Bergmann Hermann Fleischer zu einem kurzen Gespräch geladen wurde, war von der Präsentation seines Sachsen's begeistert.

 
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