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Barbaratag 2018 in der Partnerstadt Waldenburg Drucken

AlleTeilnehmerimBereichdesSchachtes-kAuch für das Jahr 2018 hatte unser Verein eine Einladung zum Barbaratag von der Stadt und der Knappschaft Waldenburg erhalten. Organisiert durch den Vertreter der Stadt Freiberg und Mitglied unseres Vereins, Andreas Schwinger, und unseren Vorsitzenden begann die Fahrt am frühen Morgen - wie fast immer von der Lessingstraße. Es waren 19 Uniformträger, die Bergstadtkönigin Luzy, der Vertreter der Stadt Freiberg, Andreas Schwinger, und die zwei Dolmetscher (Frau Schönborn und Herr Spindler) die sich bei leichtem Nieselregen auf die Strecke von knapp 300 km im Gründerbus machten. Die Autobahn war „frei“ für uns, und so konnten wir schon kurz nach 10 Uhr unsere Zimmer im Hotel beziehen. Der Vertreter der Stadt Freiberg und unser Vorsitzender folgten der Einladung in das Waldenburger Rathaus. Hier warteten schon der Büroleiter unseres Freiberger Oberbürgermeisters, Philipp Preißler, und der Pfarrer der Domgemeinde, Urs Ebenauer. Beide Mitglied unseres Vereins vervollständigten die Freiberger Delegation. In dem Gespräch ging es hauptsächlich um Themen der vergangenen und zukünftigen Zusammenarbeit der Bürger der zwei Städte.

Gegen 12 Uhr trafen dann alle Mitglieder der Freiberger Delegation an der Katholischen Kirche ein und nahmen am Festgottesdienst zu Ehren der Heiligen Barbara teil. Gemeinsam mit den Gastgebern und Vertretern der Stadt Waldenburg gedachte man dann am Denkmal der verunglückten Bergleute diesen polnischen und deutschen Arbeitern. Man erwies ihnen die Ehre durch das Ablegen von Blumengestecken und kurzen Worten des Gedenken.

Unsere Delegation fuhr anschließen zum „Schacht“, dem heutigen Museum und erhielt dort ein Mittagessen bevor es zur Barbarafeier der Knappschaft in die ehemalige Kaue ging. Dort war alles bestens vorbereitet, und bei Tzscherper und Bergbier lauschten wir den Worten, von denen wir dank der Dolmetscher einiges vom Inhalt mitbekamen. Großen Applaus erhielt die Freiberger Delegation, als wir unsere Hymne zum Besten gaben. Bei einem „Geburtstagsbier“ ließen wir den Tag im Hotel ausklingen.

Nach dem Frühstück erwarteten uns Vertreter der Waldenburger Knappschaft zu einer Rundfahrt durch die Ortsteile der Stadt. Mit 88 km2 und über 100.000 Einwohnern ist Waldenburg doch schon viel größer als Freiberg (42 km2 und zirka 43.000). Voller Stolz zeigte uns der Waldenburger Vorsitzende seine Stadt und die Errungenschaften der Jahre nach 1990. Mit Wehmut erinnerte er aber auch an die vielen Arbeitsplätze, die vor allem im Steinkohlenbergbau verloren gegangen sind. Nach der Auswertung der erfolglosen Suche nach dem Goldzug, der Übergabe von Gastgeschenken und einem gemeinsamen Abschlussessen ging es zurück nach Freiberg.

Nochmals Dank an unsere polnischen Gastgeber und alle anderen Unterstützer der kurzen Reise.

 
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