11.08.2019 Der Chor der HFBHK und weitere Bergkameraden auf der Landesgartenschau in Frankenberg Drucken

Es sollte ein heisser Tag werden. Nicht nur von der Lufttemperatur her. Der Tag versprach anstrengend zu werden und er wurde es auch.

Eine ansehnliche „Freiberger Delegation“ machte sich auf, um die sonntäglichen Besucher der bunten Blumen- und Pflanzenschau in Frankenberg mit der Berg- und Silberstadt Freiberg bekannt zu machen. Zur Abordnung der nunmehr mit dem Titel „Weltkulturerbe der UNESCO“ geschmückten Stadt gehörten:

  • Der gemischte Chor der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft;

  • Weitere Bergkameraden der verschiedenen Gewerke unseres Traditionsvereins mit der Standarte;

  • Die amtierende Silberstadtkönigin Julia;

  • Thomas Mielenz alias „Braumeister Michael“:

  • Die Band REFLEX aus Freiberg.

Moderiert wurde das Programm von Gert Edler, die Gesamtregie lag in den Händen von Bergliedermeister Andreas Schwinger.

Die Programmfolge enthielt:

  • Mehrere Liedblöcke aus Bergmanns- und Volksliedern vorgetragen vom Chor der Knappschaft;

  • Popmusik von „REFLEX“;

  • Eine relativ ausführliche Präsentation des Traditionsvereins HFBHK und der historischen Uniformen. In zwei Teilen wurden die Uniformen der Gewerke des Bergbaus und des Hüttenwesens, die Officianten und Beamten sowie des Bergakademisten vorgestellt sowie ihre Ausrüstung erläutert;

  • Die Vorstellung der Silberstadtkönigin und die Ereignis-Höhepunkte in Freiberg für die Jahre 2019/20;

  • Wissenserweiternde und gleichzeitig erheiternde Beiträge des Braumeisters Michael zum Thema „Bier“, insbesondere natürlich zum Freiberger Bier.

Das Publikum im gutgefüllten und schattenspendenden Festzelt verfolgte das Programm recht aufmerksam und spendete auch reichlich Beifall.

Beim freibergtypischen Schluss des Programms sangen viele der Besucher, wie es sich gehört im Stehen, das Steigerlied mit.

Ein eigentlich vorgesehener zweiter Durchlauf des Programms scheiterte an der zur Verfügung stehenden Zeit; ausserdem war die erste Runde schon anstrengend genug…

Bergkamerad

Dr. Eberhard Pönitz

 
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